Das Gremieninfosystem dient Ihnen als Online-Auskunftssystem aller im Sitzungsdienst veröffentlichten Informationen.

Mobile Gremienarbeit

Ein Auszug unserer Referenzen aus dem Bereich mobile Lösungen

Kreis Düren

Der im Städte-Dreieck Aachen-Düsseldorf-Köln/Bonn gelegene Kreis Düren gehört seit mehr als 10 Jahren zu den Anwendern unseres Sitzungsdienstes. Um auch zukünftig den Informationsfluss zu optimieren und teure Druckkosten einzusparen, entschloss man sich 2013 dazu, den papierlosen Sitzungsdienst zu testen. Nach der erfolgreichen Einführung arbeiten bereits 36 von 55 Kreistagsmitgliedern mit dem iPad. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Flecken Ottersberg

Seit September 2011 gehört Flecken Ottersberg zu den 6 Städten und Gemeinden des Landkreises Verden, die SD.NET einsetzen. Nach der Ablösung des Verfahrens OpenPlenum, aus dem sämtliche Daten übernommen werden konnten, machte sich die Verwaltung auf den Weg zur mobilen Gremienarbeit. Von Dezember 2012 bis März 2013 wurde eine Testphase durchlaufen, so dass der Echtbetrieb ab April 2013 startete. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Stadt Werther (Westf.)

Die Stadt Werther (Westf.) nutzt unseren Sitzungsdienst seit 1998. Durch die ständige Weiterentwicklung und Anpassung an die praktische Ratsarbeit, ist die Software für die Stadt nicht mehr wegzudenken.

Ein weiterer Meilenstein wurde durch den Ratsbeschluss zur Einführung der papierlosen Ratspost zum Beginn der neuen Legislaturperiode gesetzt. Durch gezielte Inhouse-Schulungen und Ausstattung der Ratsmitglieder mit iPad´s erfolgt seitdem die Ausschuss- und Ratsarbeit in Werther papierlos – dank der iRich-Sitzungs-App. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Gemeinde Friolzheim

Seit 2012 befasste sich die Gemeinde Friolzheim mit dem Thema den kontinuierlich zunehmenden Papierbedarf in Ihren Gemeinderatssitzungen zu verringern. Im Juni 2013 wurde der Entschluss gefasst, den Sitzungsdienst SD.NET sowie die papierlose Gremienarbeit mit der iRICH-SitzungsApp einzuführen. „Die Papierberge sind seitdem vom Ratstisch verschwunden“, erklärt Bürgermeister Micheal H. Seiß, „- ein klarer Vorteil!“. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Gemeinde Vettweiß (kdvz Rhein-Erft-Rur / Frechen)

Die Gemeine Vettweiß, aus dem Südwesten von NRW, gehört seit Januar 2007 zu den Anwendern von SD.NET. Im zweiten Jahr nach der Programmeinführung für die Verwaltung, wurde auch das Ratsinformationssystem Ende 2009 implementiert.
2011 gehörte die Gemeinde Vettweiß zu den ersten Verwaltungen, die ihre Gremenienarbeit, mit Hilfe des RICH-Clients, komplett papierlos gestalteten. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Stadt Olpe (kdz Westfalen-Süd / Siegen)

Die Kreisstadt Olpe, Mitglied des Zweckverbandes der Kommunalen Datenzentrale Westfalen-Süd in Siegen, ist unser Kunde seit 1997 und einer der Power-User unseres Sitzungsmanagements SD.NET. Mit der konsequenten Einführung des Vorlagen-Workflows in der Verwaltung und der SitzungApp in der Politik hat Olpe einen Schritt in Richtung papierlose Gremienarbeit vollzogen. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Stadt Oberursel

Die Stadt Oberursel, als Siedlung „Ursella“ erstmals im Jahr 791 urkundlich erwähnt, ist eine der Vorzeigekommunen im Taunus. Oberursel ist seit 1997 unser Kunde und im April 2012 fiel dort der Startschuss für die mobile Gremienarbeit. Die ersten gewählten VertreterInnen der Stadtverordnetenversammlung erhielten ihre Unterlagen nur noch in digitaler Form via iPad. Im Januar 2013 folgten weitere Personenkreise, so dass nun auch der Magistrat und die Ortsräte mit eingebunden werden. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

CDU Bürgerschaftsfraktion Land Bremen

Als erste Bürgerschaftsfraktion startete im Frühjahr 2013 die CDU Bremen in die mobile Gremienarbeit mit SD.NET und iRICH. Mit Hilfe einer speziell entwickelten Importschnittstelle können nun extern erstellte Dokumente der Bürgerschaft, schnell und einfach importiert werden. In Folge dessen gehören Papierversionen inzwischen der Vergangenheit an. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Stadt Tönisvorst

Die Stadt Tönisvorst am Niederrhein hat als eine der ersten Verwaltungen auf mobile Ratsarbeit mit der SitzungsApp iRICH gesetzt. Im Laufe des Jahres 2012 wurde mit der Aufstockung auf 42 Lizenzen nahezu der gesamte Rat mit dieser Technik ausgestattet. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Stadt Pfungstadt

Vorreiter im Bezug auf papierlose Gremienarbeit in Hessen ist die Stadt Pfungstadt aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Die 37 Stadtverordneten und große Teile des Magistrats haben seit Januar 2012 mit dem RICH-Client ein neues Kapitel der digitalen Gremienarbeit aufgeschlagen. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Gemeinde Oyten

Die Gemeinde Oyten ist neben Flecken Ottersberg, Flecken Langwedel, Gemeinde Kirchlinteln und der Stadt sowie auch dem Kreis Verden die fünfte Verwaltung, die SD.NET einsetzt. Mit der Einführung im Jahr 2002 setzte sich die Verwaltung das Ziel, ihre Ratsarbeit zu digitalisieren. Seit Januar 2013 setzt die Gemeinde Oyten auf die papierlosen Gremienarbeit. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Landkreis Verden

Der südöstlich an Bremen angrenzende niedersächsische Landkreis Verden nutzt SD.NET seit August 2006. Sechs von acht Städten und Gemeinden des Landkreises (Stadt Verden (Aller), Flecken Langwedel und Ottersberg, Gemeinden Dörverden, Kirchlinteln, und Oyten) haben sich für den Sitzungsdienst SD.NET und das Rats- und Kreistagsinfosystem RIM entschieden. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Gemeinde Kalletal

FMK beantragte als erste Fraktion den digitalen Sitzungsdienst: Als erste Ratsfraktion im Kalletal nahmen die Mitglieder der FMK-Freie Mandate Kalletal Abschied vom Papier. Im Rathaus beantragten Jürgen Diekmann, Andreas Erke und Klaus Hoffmann den digitalen Sitzungsdienst um in Zukunft alle Sitzungsunterlagen, Ratsdokumente sowie den gesamten Schriftverkehr mit der Verwaltung über Tablet-Computer abzurufen. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Stadt Wolfhagen

Papier ist jetzt überflüssig – Wolfhagener Mandatsträger werden digital mit Unterlagen versorgt und eingeladen.
Rainer Gudenberg ist schon ein wenig stolz. „Jedes Jahr sparen wir eineinhalb Tonnen Papier.“ sagt der 59-jährige Hauptamtsleiter der Stadt Wolfhagen. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.

Gemeinde Herzebrock-Clarholz (regio IT / Standort Gütersloh)

Die seit 1985 zusammengeschlossene Gemeinde Herzebrock-Clarholz etablierte im Jahr 2004 SD.NET in ihr System und entschied sich 2012 nach einer Pilotphase auch den RICH-Client einzuführen und somit auf die papierlose Arbeit umzusteigen. Während der gesamten Einführungsphase standen die regio-IT und unser Team als Partner zur Seite. Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit.